Ein Münzfach lohnt sich, wenn du in der Schweiz regelmässig mit Münzen bezahlst. Zahlst du fast nur mit Karte oder Handy, geht es auch ohne, und das Portemonnaie wird flacher.
Wann ein Münzfach Sinn macht
Frag dich ehrlich, wie du bezahlst. Drei Beispiele:
- Du nutzt Münzen oft: Parkuhr, Kaffee, Einkaufswagen, Bäckerei. Dann willst du die Münzen an einem festen Ort haben.
- Du bezahlst meist mit Karte: Dann liegen Münzen nur selten im Portemonnaie. Ein Münzfach braucht trotzdem Platz.
- Du gibst Münzen nicht gern aus: Dann sammeln sie sich lose in der Tasche. Ein Fach hält sie zusammen.
Ohne Münzfach rutschen Münzen zwischen Karten und Noten. Das macht das Portemonnaie dicker und lauter. Ein eigenes Fach löst das.
Münzfach-Arten im Vergleich
Es gibt drei häufige Bauformen.
Reissverschluss: Er schliesst das Fach ganz. Münzen fallen nicht heraus. Dafür braucht der Reissverschluss Platz, und das Fach wird dicker.
Druckknopf-Klappe: Eine kleine Lasche mit Knopf deckt das Fach ab. Das ist flach und einfach. Die Klappe musst du jedes Mal öffnen und schliessen.
Federbügel: Zwei Metallstreifen im Fach federn auseinander. Du drückst an den Seiten, das Fach öffnet sich weit. Lässt du los, schliesst es sich von selbst. Du brauchst nur eine Hand.
Keine Form ist überall besser. Wer schnell zahlen will, mag den Federbügel. Wer maximale Sicherheit sucht, wählt oft den Reissverschluss.
Münzfach im kompakten Format
Ein kleines Portemonnaie hat wenig Platz. Das Münzfach muss deshalb flach und gut platziert sein.
Das Kompakte Portemonnaie von LecomaStudio misst ca. 9,5 × 8 cm. Es hat ein Münzfach mit Federbügel, ein durchgehendes Notenfach, mehrere Kartenfächer und zwei Druckknöpfe. Es ist aus echtem Crazy-Horse-Leder gefertigt. Mehr zum Modell findest du auf der Produktseite.
Wenn du das Leder kennenlernen möchtest, hilft dir der Beitrag Was ist Crazy-Horse-Leder?.
Münzen und Noten getrennt halten
Ein getrenntes Münzfach hat einen weiteren Vorteil: Noten bleiben glatt. Münzen drücken sich nicht in das Papier, und du findest beides schneller.
Ein durchgehendes Notenfach nimmt die Scheine flach auf. Du musst sie nicht falten. So sieht das Portemonnaie auch gefüllt aufgeräumt aus.
Praktisch ist diese Aufteilung:
- Noten im Notenfach
- Münzen im Münzfach
- Karten in den Kartenfächern
Jede Sache hat ihren Platz. Du greifst gezielt und musst nichts suchen.
Wenn du überlegst, welches Portemonnaie insgesamt zu dir passt, lies auch Portemonnaie aus Leder: Worauf achten. Als Geschenkidee findest du Vorschläge unter Geschenke aus Leder für Männer.
Häufige Fragen
Ist ein Portemonnaie ohne Münzfach praktisch? Ja, wenn du kaum Münzen nutzt. Es ist flacher und leichter. Wenn du doch gelegentlich Münzen hast, brauchst du einen anderen Ort dafür, zum Beispiel die Jackentasche.
Was ist ein Federbügel? Ein Federbügel ist ein Metallrahmen mit zwei Federn am Münzfach. Du drückst ihn an den Seiten zusammen, dann öffnet sich das Fach. Lässt du los, schliesst es sich wieder.
Wohin mit Münzen im kleinen Portemonnaie? Am besten in ein eigenes Münzfach. Ein Fach mit Federbügel hält die Münzen zusammen, ohne dass das Portemonnaie viel dicker wird. Ohne Fach legst du nur wenige Münzen ein, sonst trägt es auf.